Kolumnen

Es gibt Texte, die sprechen den einen aus dem Herzen, aber andere ärgern sie nur. Das macht eine gute Kolumne aus. Diese hier sind zudem hilfreich für das Leben und den Alltag.

Die Politik und die kantonalen Verwaltungen entscheiden immer wieder über das Schicksal der Kinder. Das Schulwesen und die Fremdbetreuung werden laufend ausgebaut. Wie viele dieser Entscheidungsträger haben aber selber Kinder im richtigen Alter, an denen sie die Auswirkungen dieser Entscheidungen direkt miterleben können? Wo ist die Lobby der kleinen Kinder? Wo geht es um das konkrete Kind, anstatt um das Parteiprogramm oder die eigene Ideologie? Wann dürfen Kinder noch Kinder sein?

"Wie oft habe ich mich schon in Diskussionen um den Umweltschutz verstrickt …" Oft fühlt sich der Autor als Umweltsünder, weil er in Diskussion über die Energiepolitik nicht euphorisch ins gleiche Horn bläst, wie seine Öko-Freunde. Aber nun stellt er fest, dass er selber umweltfreundlicher lebt, als viele von ihnen.

Ein Kommentar: Wenn man in den Sozialen Medien die Kommentare zu Trumps Wahlsieg liest, entsteht der Eindruck, dass es Trump einzig darum ging sexistisch, rassistisch und ähnliches mehr zu sein. Ich verstehe schon: Die Medien haben uns in den letzten anderthalb Jahren Trump als genau das hingestellt. Kein Wunder also empören wir uns nun. Und ganz klar: Ich bin entschieden gegen Sexismus (auch gegen den Sexismus in den einschlägigen Filmen, die auch von etlichen empörten Anti-Trump-Shitstormern regelmässig konsumiert werden) und gegen Rassismus (jeder Mensch hat die gleiche Würde). Trotzdem wage ich es einmal noch ein wenig tiefer zu blicken.

Die Kolumne zur Abstimmung vom 9. Februar 2014 «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache». Es gibt ein Land in dem es sehr viele "Verkehrsunfälle" gibt. Nur komisch, wie die mit den Unfallopfern umgehen ... und darüber wird jetzt auch noch abgestimmt.

Warum falsche Entscheidungen besser sind als keine! „Hiermit erkläre ich öffentlich meinen Rücktritt vom Erwachsensein. Ich habe beschlossen, die Bedürfnisse eines Sechsjährigen zu leben. Ich möchte zu McDonalds’ gehen und denken, es handle sich um ein ...