Familienecke
| US Kampagne gegen Pornographie in Medien |
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In den USA wurde eine vierwöchige Kampagne gegen Pornographie in den Medien lanciert. Es ging um um Porno-Sucht, um schädliche Folgen für Kinder, um Verbindungen zum Menschenhandel und um Gewalt gegen Frauen. (SSF/idea/familienecke) In den USA wurde eine vierwöchige Kampagne gegen Pornographie in den Medien lanciert. Vom 11. Juli bis zum 7. August wird über lokale Veranstaltungen bis hin zu Internet-Seminaren auf die schädliche Wirkung von Pornographie aufmerksam gemacht. Veranstalter der Kampagne „Be Aware: Porn Harms“ (Aufgepasst: Porno schadet), ist die Organisation „Morality in Media“ (Moral in den Medien) mit Sitz in New York. Präsident Patrick Trueman weist auf das Ausmass und die Folgen von Pornographie hin: Die „Pandemie“ ruiniere Ehen und Familien und habe bereits die kulturellen Normen Amerikas abgetragen. Sie zerstöre im Stillen und weitgehend unbemerkt das Leben von Männern, Frauen und Kindern. Jede Woche der Kampagne setzt einen besonderen Schwerpunkt: Vom 11. bis 17. Juli geht es um Porno-Sucht, vom 18. bis 24. Juli um schädliche Folgen für Kinder, vom 25. bis 31. Juli um Verbindungen zum Menschenhandel und vom 1. bis 7. August um Gewalt gegen Frauen. Verwandte Themen: Hoffnung bei Internetsucht |


